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	<title>Gemeinschaftspraxis für Orthopädie &#38; Unfallchirurgie Dr. Stern, I. Lenz-Drake, Dr. Rädel&#187; Schulter</title>
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	<description>am Weltkulturerbe Zeche Zollverein Essen</description>
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		<title>Schulter &#8211; Endoprothese</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 17:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Raedel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulter]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Rädel]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkersatz Schulter]]></category>
		<category><![CDATA[Schulter Endoprothese]]></category>

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		<description><![CDATA[Arthrose  im Schultergelenk
Schulterprothese
Funktion
Das Schultergelenk wird in seinem  knöchernen  Anteil vom  Schulterblatt, dem Schlüsselbein und dem Oberarmkopf gebildet. Eine Besonderheit des Gelenkes liegt darin, dass es durch viele Bänder und Muskeln stabilisiert wird. Dadurch wird ein  sehr großes Bewegungsausmaß der Arme ermöglicht.
Behandlung
Knorpelverlust und Verformungen des Knochens führen zum  Verschleiß des Schultergelenkes. Die Erkrankung ist im fortgeschrittenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Arthrose  im Schultergelenk</h2>
<h2>Schulterprothese</h2>
<h3><strong>Funktion</strong></h3>
<p>Das Schultergelenk wird in seinem  knöchernen  Anteil vom  Schulterblatt, dem Schlüsselbein und dem Oberarmkopf gebildet. Eine Besonderheit des Gelenkes liegt darin, dass es durch viele Bänder und Muskeln stabilisiert wird. Dadurch wird ein  sehr großes Bewegungsausmaß der Arme ermöglicht.</p>
<h3>Behandlung</h3>
<p>Knorpelverlust und Verformungen des Knochens führen zum  Verschleiß des Schultergelenkes. Die Erkrankung ist im fortgeschrittenen Stadium sehr schmerzhaft und die Beweglichkeit der Schulter verringert sich deutlich. Durch das Einsetzen eines Kunstgelenkes = Endoprothese können die Beschwerden beseitigt werden. Es stehen verschiedene Arten von Kunstgelenken zur Verfügung.</p>
<h3><strong>Operation</strong></h3>
<p>Während der Operation werden die durch Verschleiß geschädigten Gelenkanteile entfernt und durch Kunstgelenke ersetzt. Diese bestehen aus Metall – Legierungen, Keramik und Kunststoffen.</p>
<div id="attachment_196" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><a href="http://orthopaedie-unfallchirurgie-essen.de/wp-content/uploads/2010/04/schulter_cup_11.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-196 " title="schulter_cup_1" src="http://orthopaedie-unfallchirurgie-essen.de/wp-content/uploads/2010/04/schulter_cup_11-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a><p class="wp-caption-text">Teilprothese, sog. Kappe </p></div>
<p>Die Kunstgelenke können mit Knochenzement aber auch zementfrei eingesetzt werden. Die Entscheidung ist abhängig von der Knochenfestigkeit.<br />
Auch komplizierte Oberarmkopfbrüche lassen sich mit einem Kunstgelenk behandeln.<br />
Es steht auch eine Spezialprothese zur Verfügung, die bei ausgeprägten Schäden des        Sehnenmantels ( Fachbegriff: Rotatorenmanschette) eingesetzt wird. Damit lässt sich die Beweglichkeit des Armes wieder verbessern.</p>
<div id="attachment_201" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://orthopaedie-unfallchirurgie-essen.de/wp-content/uploads/2010/04/schulter_invers_ap.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-201" title="schulter_invers_ap" src="http://orthopaedie-unfallchirurgie-essen.de/wp-content/uploads/2010/04/schulter_invers_ap-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Schulterprothese, Inverse Prothese</p></div>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3><strong>Nachbehandlung</strong></h3>
<p>Unmittelbar nach der Operation wird ein Spezialverband angelegt, der dennoch eine gute Körperpflege erlaubt. Der Krankenhaus &#8211; aufenthalt dauert ca.10 &#8211; 14 Tage. Die Nachbehandlung umfasst Krankengymnastik und Muskeltraining nach einem festgelegten Übungsprotokoll. Insgesamt dauert die Nachsorge ca. 3 – 6 Monate. Auch eine stationäre Nachbehandlung (Reha) kann eingeleitet werden.   Die Aufnahme der beruflichen Tätigkeit ist abhängig von den körperlichen Anforderungen. Ebenso werden Sie für Ihre sportlichen Aktivitäten durch uns beraten.</p>
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		<title>Impingement-Syndrom</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 14:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulter]]></category>

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		<description><![CDATA[sog. Engpass – Syndrom der Schulter
Krankheitsbild
Der Begriff beschreibt eine Gleitbehinderung der Sehne ( Supraspinatussehne ) unter dem Schulterdach. Die Ursachen sind sehr unterschiedlich. So können angeborene oder erworbene Formveränderungen des knöchernen Anteiles des Schulterdaches eine Einengung hervorrufen. Auch der Verschleiß im Schultereckgelenk, welches am äußeren Rand des Schlüsselbeines liegt, kann durch eine Auftreibung die Gleitfähigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>sog. Engpass – Syndrom der Schulter</h2>
<h3>Krankheitsbild</h3>
<p>Der Begriff beschreibt eine Gleitbehinderung der Sehne ( Supraspinatussehne ) unter dem Schulterdach. Die Ursachen sind sehr unterschiedlich. So können angeborene oder erworbene Formveränderungen des knöchernen Anteiles des Schulterdaches eine Einengung hervorrufen. Auch der Verschleiß im Schultereckgelenk, welches am äußeren Rand des Schlüsselbeines liegt, kann durch eine Auftreibung die Gleitfähigkeit der Sehne behindern. Auch Veränderungen der Sehne selbst wie Reizzustände nach Überlastung oder die Kalkschulter ( Tendinosis calcarea ) können ein ständiges Reiben der Sehne am Knochen hervorrufen und so die Sehne bis zum vollständigen Zerreißen schädigen.</p>
<h3>Therapieziel</h3>
<p>Ziel der Behandlung ist deshalb ein schmerzfreies ungehindertes Gleiten der Sehne. Dazu eignen sich zunächst nichtoperative Verfahren wie Schonung, abschwellend wirkende Medikamente und gezielte krankengymnastische Verfahren. Reichen diese Verfahren nicht, muß eine Zerstörung der Sehne durch Operation dringend verhindert werden.</p>
<h3>Operationstechnik</h3>
<p>Der Eingriff wird in arthroskopischer Technik ( sog. Schlüssellochoperation ) durchgeführt. Dabei werden mit feinen Präzisionsfräsen die Knochenveränderungen oder die verdickten Weichteile sowie der krankhaft veränderte Schleimbeutel entfernt und der Gleitraum für die Sehne wieder erweitert.</p>
<h3>Nachbehandlung</h3>
<p>Eine Ruhigstellung des Armes ist in der Regel nicht erforderlich. Bereits am ersten Tag nach der Operation werden unter Anleitung des Therapeuten Bewegungen im schmerzfreien Bereich durchgeführt. Die Nachbehandlung dauert ca. 3 – 4 Wochen. Die Arbeitsunfähigkeit beträgt bei körperlich schwerer Arbeit ca. 6 Wochen. Ab Eintritt der Arbeitsfähigkeit sind auch fast alle Freizeitaktivitäten möglich, spezielle Schulter belastende Sportarten sind nach individueller Beratung möglich.</p>
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		<title>Schulterluxation und Schulterinstabilität</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 13:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulter]]></category>

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		<description><![CDATA[Krankheitsbild
Unter Instabilität eines Gelenkes versteht man eine nicht ausreichende Führung der Knochenanteile durch die umgebende Kapsel, die Muskulatur und die Sehnen. Man kann dann zwischen einer angeborenen ( Fachbegriff „habituellen“ ) und einer durch Verletzung erworbenen und wiederkehrenden ( Fachbegriff „traumatischen“ ) Instabilität unterscheiden.
Bei der angeborenen Form hat der Oberarmkopf in alle Richtungen zu viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Krankheitsbild</h3>
<p>Unter Instabilität eines Gelenkes versteht man eine nicht ausreichende Führung der Knochenanteile durch die umgebende Kapsel, die Muskulatur und die Sehnen. Man kann dann zwischen einer angeborenen ( Fachbegriff „habituellen“ ) und einer durch Verletzung erworbenen und wiederkehrenden ( Fachbegriff „traumatischen“ ) Instabilität unterscheiden.<br />
Bei der angeborenen Form hat der Oberarmkopf in alle Richtungen zu viel Spiel und kann selbst bei alltäglichen Bewegungen aus dem Gelenk springen. Meist ist er dann auch ebenso leicht in seine Ursprungsposition zurückzubringen. Die Behandlung besteht in einer physiotherapeutischen Kräftigung der Muskulatur.</p>
<p>Die unfallbedingte Verrenkung oder <a title="Verrenkung oder Luxation" href="http://www.medizinfo.de/sportmedizin/gelenke/verrenkung.shtml" target="_blank">Luxation </a>entsteht durch eine Verletzung des Kapsel- und Bandapparates. Es kommt meist zu einem Abriß der knorpeligen Gelenklippe von der Gelenkpfanne mit einer zusätzlichen Überdehnung oder einem Einriß der Kapsel am vorderen unteren Gelenkanteil. Ohne Behandlung kann es dann sehr leicht zu weiteren Luxationen kommen. Nach einer Luxation steht der Oberarmkopf außerhalb der Gelenkpfanne. Es ist dringend notwendig, die Schulter wieder einzurenken, zu „reponieren“.</p>
<p>In den meisten Fällen ist eine Kurznarkose erforderlich. Der Arm wird dann in einem Schlingenverband kurze Zeit ruhig gestellt. Durch ein gezieltes langfristiges krankengymnastisches Übungsprogramm wird die Muskulatur gekräftigt und die Schulter soll ihre Stabilität wieder erlangen.Verbleibt eine Instabilität, sollte eine Operation zur Stabilisierung dringend erfolgen. Unbehandelt droht ein vorzeitiger Gelenkverschleiß und es bleibt die ständige Unsicherheit für den Patienten, daß die Schulter selbst bei einfachen alltäglichen Bewegungen erneut luxiert. Bei sportlich aktiven Patienten sollte nach einer Luxation unmittelbar eine Operation geplant werden, um eine sichere Einheilung zu erreichen und die Rückkehr zum Wettkampfsport schneller zu ermöglichen.</p>
<h3>Operationstechnik Arthroskopische Technik ( sog. Schlüsselloch – Technik )</h3>
<p>In vielen Fällen wurde vor einer Operation eine <a title="Was ist eine Kernspinuntersuchung" href="http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Untersuchungen/Kernspin-Tomografie-Magnet-Reso-282.html" target="_blank">Kernspinuntersuchung </a>( MRT ) durchgeführt, womit bereits eine gute Operationsplanung möglich ist. Zunächst wird das Ausmaß der Verletzung genau beurteilt. Ist das Labrum ( Gelenklippe ) abgelöst, wird es zusammen mit der Kapsel mit Knochenankern wieder am Gelenkpfannenrand fixiert. Hierbei kann auch eine erweiterte Kapsel gestrafft werden.</p>
<h3>Offene Operation</h3>
<p>Diese Technik wird insbesondere bei Begleitverletzungen notwendig. Dazu gehören zusätzliche Verletzungen der Sehnen und der Kapsel sowie Abrisse von Knochenstücken. Der ca. 10 cm lange Schnitt befindet sich an der Vorderseite der Schulter.</p>
<h3>Nachbehandlung</h3>
<p>Die Schulter wird zunächst in einem Schlingenverband für ca. 3 Wochen ruhig gestellt. In dieser Zeit wird aber schon unter Anleitung des Therapeuten ein Übungsprogramm begonnen, welches aus passiven Bewegungen und physikalischen Maßnahmen besteht. Die Bewegungen in der Schulter werden nach einem der Verletzung angepaßten Behandlungsschema gesteigert, so daß die Nachbehandlungszeit ca. 6 – 12 Wochen dauert.<br />
Die Behandlung im Krankenhaus dauert ca. 6 Tage.<br />
Arbeitsfähigkeit für Bürotätigkeiten besteht ca. 4 – 6 Wochen, für körperliche Arbeit insbesondere über Kopfhöhe bis zu 3 Monate! Für den Trainingsbeginn bei speziellen Sportarten ist eine individuelle Beratung notwendig.</p>
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		<title>Kalkschulter</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 13:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulter]]></category>

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		<description><![CDATA[Krankheitsbild
Es handelt sich bei dieser Erkrankung um eine Kalkeinlagerung von unterschiedlicher Härte in die Sehnen der Rotatorenmanschette. Dieser Kalk ist also im Gelenk nicht frei beweglich. Frauen zwischen   40 und 50 Jahren sind am häufigsten betroffen. Die Beschwerden können phasenweise von leichtem Schmerz bis zu stärksten akuten Schmerzen reichen. Die Ursachen sind ebenso verschieden, meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Krankheitsbild</h3>
<p>Es handelt sich bei dieser Erkrankung um eine Kalkeinlagerung von unterschiedlicher Härte in die Sehnen der Rotatorenmanschette. Dieser Kalk ist also im Gelenk nicht frei beweglich. Frauen zwischen   40 und 50 Jahren sind am häufigsten betroffen. Die Beschwerden können phasenweise von leichtem Schmerz bis zu stärksten akuten Schmerzen reichen. Die Ursachen sind ebenso verschieden, meist sind chronische Sehnenreize oder eine Schulterenge verantwortlich.</p>
<h3>Therapieziel</h3>
<p>Zunächst muß eine Schmerzfreiheit erreicht werden. Das sollte mit Medikamenten und physikalischen Methoden versucht werden. Ein weiteres Verfahren ist die <a title="Erklärung der Stoßwellentherapie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extrakorporale_Sto%C3%9Fwellentherapie" target="_blank">Stoßwellentherapie </a>(siehe unten), die jedoch nicht bei jeder Form geeignet erscheint. Eine sichere Methode ist die operative Entfernung durch Arthroskopie.</p>
<h3>Operationstechnik</h3>
<p>Die Operation läßt sich mit dem Arthroskop durchführen. Nach dem sicheren Aufsuchen des Kalkdepots wird die Sehne vorsichtig im Faserverlauf z.B. mit einer Nadel oder einem feinen Messer eröffnet. Der Kalk entleert sich dann oft schon spontan. Mit einem scharfen Löffel oder einer kleinen Motorfräse wird der sichtbare Kalk entfernt. Die Sehne muß nicht genäht werden.</p>
<p>Wenn zusätzliche Erkrankungen wie Knochensporne oder ein Engpaß – Syndrom vorliegen, wird die Operation entsprechend erweitert.</p>
<h3>Nachbehandlung</h3>
<p>Eine Ruhigstellung des Armes ist in der Regel nicht erforderlich. Bereits am ersten Tag nach der Operation werden unter Anleitung des Therapeuten Bewegungen im schmerzfreien Bereich durchgeführt. Die Nachbehandlung dauert ca. 3 – 4 Wochen. Die <a title="Erklärung der Arbeitsunfähigkeit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsunf%C3%A4higkeit" target="_blank">Arbeitsunfähigkeit </a>beträgt bei körperlich schwerer Arbeit ca. 6 Wochen. Ab Eintritt der Arbeitsfähigkeit sind auch fast alle Freizeitaktivitäten möglich, spezielle Schulter belastende Sportarten sind nach individueller Beratung möglich.</p>
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